Beendet das Katzenelend!

Die Katzenkastration bewirkt nur Positives:

--> Kein Zuwachs ungewollter Katzenkinder, für die man kein Zuhause findet
--> Reduzierung des Risikos von hormonellen Erkrankungen wie Zysten, Gesäugetumoren oder Gebärmutterentzündungen bei der weiblichen Katze sowie Prostatakrebs beim Kater
--> Deutlich geringeres Risiko der Infektion mit Katzenleukose oder Katzenaids durch den Wegfall von Paarungsbissen und Katerkämpfen. Auch die Gefahr der Erkrankung an Katzenseuche und Katzenschnupfen nimmt ab.
--> Reduzierung von Rivalitätskämpfen, die oftmals schwere Bissverletzungen zur Folge haben
--> Keine Rolligkeit und somit deutlich weniger Stress für Mensch und Tier
--> Geringeres Bedürfnis zu streunen und somit geringeres Risiko für Verkehrsunfälle
--> Größere Anhänglichkeit
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Keine übelriechenden Markierungen in Wohnungen und im Revier, auch auf Friedhöfen
--> Kein abendliches „Katergeschrei“ während der Paarung und den Revierkämpfen
--> Weniger Aggressionen bei Katern, durch die Kastration werden sie verspielter
--> Größere Akzeptanz der Kater auch bei Nachbarn
--> Höhere Lebenserwartung
--> Der beständige Zuwachs an neuen freilebenden Katzen wird gestoppt

--> Höhere Vermittlungschancen für in Tierheimen sitzende Katzen und Kater

--> Es entstehen nur einmalige Kosten für die Kastration und Kennzeichnung. Die Versorgung von immer weiteren Nachkommen ist wesentlich kostenintensiver.
--> Rechtssicherheit für die Vereine
--> Schutz der Singvogelpopulation
--> Schutz der Wildkatze  
--> Abnahme von Inzucht und die Vermeidung von Schwergeburten bei Welpenmüttern (für sehr junge Katzen ist eine Schwergeburt, noch dazu in der freien Natur, in der Regel das Todesurteil)
--> Erhebliche finanzielle Entlastung der Tierheime und damit der Kommunen. Steuergelder werden gespart, da weniger Tiere medizinisch versorgt bzw. untergebracht werden müssen.


Tausendfaches Elend kann durch die Kastration einer einzigen Katze verhindert werden!